Was ist Casual Dating und wie funktioniert es?

Immer mehr Menschen interessieren sich für das Online-Dating. Sie erhoffen sich, einen Partner zu finden, der perfekt zu ihnen passt, mit all ihren Vorzügen und Macken sowie Bedürfnissen und Wünschen. Das geht im Internet unter Umständen leichter als auf die klassische Weise. Das liegt daran, dass sich im Internet eine viel größere Bandbreite an Menschen findet. Diese unterscheiden sich alle ein wenig voneinander – mehr Infos auf www.singlely.net/. Daher ist es logisch, dass unter einer größeren Anzahl von Menschen eher einer ist, der perfekt zu einem selbst passen könnte, als nur unter sehr wenigen Menschen.

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Aber die Menschen unterscheiden sich so sehr, dass sie auch alle eine etwas unterschiedliche Art von Beziehung führen wollen. Längst schon ist es nicht mehr so, dass als der größte Traum aller Menschen die monogame Beziehung mit Kindern gilt. Einige Menschen möchten gar keine feste Beziehung führen. Das kann für sie allgemein gelten oder auch nur für eine begrenzte Zeit, in der sie sich nicht bereit für eine Beziehung sehen oder auch schlicht und einfach lieber allein durch das Leben gehen möchten. Die Gründe, weshalb jemand keine Beziehung möchte, sind vielfältig. Man sollte auf jeden Fall davon Abstand nehmen, jemanden zu verurteilen, bloß weil er eine andere Art von Beziehung führen möchte als man selbst – so unlogisch einem die Gründe der anderen Person dafür auch erscheinen mögen. Schließlich ist jeder frei, sein Privatleben so zu gestalten, wie er es möchte, solange er sich damit an geltendes Recht hält.

Wer keine feste Beziehung möchte und im Internet nach Bekanntschaften sucht, bewegt sich in der Regel auf Portalen für das sogenannte Casual Dating. Diese Portale haben es sich zum Ziel gesetzt, ihren Nutzern spannende Flirts, aufregende erotische Abenteuer und feurige Affären zu vermitteln. So finden sich auf diesen Portalen sowohl Singles, die ihren natürlichen Trieben nachkommen möchten, als auch vergebene Personen, die sich außerhalb ihrer eigentlichen Partnerschaft vergnügen möchten – Tipps zum Thema. Es ist möglich, dass jemand auf einer Plattform zum Casual Dating jemanden für eine einmalige Begegnung sucht, aber ebenso gut kann es auch sein, dass jemand gesucht wird, der bereit ist, länger das Bett mit einem zu teilen. Außerdem bewegen sich hier auch Menschen, die jemanden suchen, der mit ihnen eine ihrer erotischen Fantasien ausleben möchte. Auch das können sowohl Singles als auch vergebene Menschen sein. Zudem ist es möglich, dass ein Paar nach weiteren Personen für seine Fantasien sucht. Außerdem gilt meistens: eine Mitgliedschaft ist nicht teuer!

Damit die Portale zum Casual Dating nicht etwa in einer Schmuddelecke verortet werden, müssen sie sehr seriös, professionell und diskret arbeiten. Das gibt ihren Nutzern auch eine gewisse Sicherheit.

Ein häufiges Problem, das sich Portalen zum Casual Dating stellt, besteht darin, dass sich meist weniger Frauen als Männer für die Dienste anmelden. Um dem entgegenzuwirken, schaffen viele Portale speziell für Frauen monetäre Anreize zur Anmeldung. So müssen Frauen in vielen Fällen weitaus weniger als Männer oder sogar gar nichts für die Mitgliedschaft zahlen. Dann melden sie sich eher an. Das ist ganz normal, denn bei der Partnersuche wird auch geflirtet.

Die bekanntesten Portale zum Casual Dating im deutschsprachigen Raum sind C-Date, Secret.de, Lovepoint und First Affair.

Wie findet man die richtige Plattform zum Online-Dating für sich ganz persönlich?

Wer sich für das Online-Dating entschieden hat, hat in einer idealen Welt schon einige Stunden damit verbracht, sich darüber Gedanken zu machen, was man sich von der Partnersuche im Internet erhofft – und was man bereit ist, dafür zu geben. Erst wenn man sich darüber im Klaren ist, kann man wirklich anfangen, nach der perfekten Plattform zum Online-Dating für sich zu suchen.

Das Wichtigste, was man wissen sollte, bevor man sich in die Suche nach einer Plattform stürzt, ist, wie es um die eigene emotionale Erreichbarkeit zur Zeit steht. Darunter fällt vor allem, ob man denn über den vorherigen Partner vollends hinweg ist. Das kann man am leichtesten herausfinden, wenn man ihm begegnet. Solange man dann nicht von einer enormen Gefühlsaufwallung überrollt wird, ist alles im grünen Bereich. Wenn es aber doch so kommt, sollte man diese Gefühle etwas genauer betrachten. Wer seinem vorherigen Partner nicht begegnen kann oder nicht möchte, kann auch auf eine andere Weise kontrollieren, ob er denn über ihn hinweg ist. Das geht am leichtesten, wenn man genau analysiert, wie oft und in welcher Weise man an den anderen denkt. Wenn er einem immer dann in den Sinn kommt, wenn man von jemand anderem Avancen gemacht bekommt, dann heißt das mit hoher Wahrscheinlichkeit, dass der vorherige Partner eine Messlatte darstellt, die die anderen Menschen nicht erreichen können. Auch wenn man sich die alte Beziehung beizeiten zurückwünscht, sollten alle Alarmglocken läuten. Unter Umständen möchte man dann gar nicht wirklich einen neuen Partner, sondern bloß einen neuen Versuch mit dem alten Partner wagen. Aber auch, wenn man sich an den vorherigen Partner nur mit negativen Gefühlen zurückerinnert, heißt das noch lange nicht, dass man unbedingt über ihn hinweg ist. Es kann vielmehr heißen, dass die vergangene Beziehung noch die eigene Gedankenwelt beherrscht und man noch nicht mit der Verarbeitung dieser gescheiterten Beziehung abgeschlossen hat.

Wenn man sich sicher ist, dass man für eine neue Beziehung mit einem neuen Partner bereit ist, kann man erst wirklich anfangen, sich nach einer Plattform umzusehen. Hierfür muss man allerdings wissen, dass die verfügbaren Plattformen unterschiedlicher nicht sein könnten. Der größte Teil von ihnen strebt an, ihre Nutzer in feste monogame Beziehungen miteinander zu vermitteln. Dabei unterstützen sie ihre Nutzer unterschiedlich stark und haben unter Umständen sogar eine spezielle Klientel. Ein anderer Teil der Plattformen möchte es den Nutzern ermöglichen, miteinander erotische Abenteuer und spannende Flirts zu erleben. Ein dritter Teil der Plattformen sieht sich eher als Ort der Begegnung für Menschen mit den unterschiedlichsten Absichten. Weil sich diese Portale so stark unterscheiden, sollte man sich vor der Anmeldung auf jeden Fall gründlich informieren, wie das gewählte Portal denn ausgerichtet ist.

Auch wenn es als unromantisch gilt, sich um sein Geld zu kümmern, sollte man doch bei der Auswahl einer Plattform immer im Auge behalten, inwiefern ihre Kosten mit dem eigenen Budget im Einklang sind. Das kann sehr wichtig sein, denn die Mitgliedschaft bei einem Portal zum Online-Dating kann sehr teuer werden.

Wie gestaltet man am besten ein Profilbild für das Online-Dating?

Das Profilbild, das man auf einem Portal zum Online-Dating einstellt, ist in jedem Falle sehr wichtig. Es ist zwar so, dass es auf den unterschiedlichen Portalen eine unterschiedlich hohe Bedeutung trägt, und ebenso ist es ein Fakt, dass die Menschen unterschiedlich stark visuell geprägt sind. Aber es stimmt ebenfalls, dass ein Bild mehr sagt als tausend Worte. In vielen Fällen entscheidet das Profilbild mehr über den ersten Eindruck, den man bei jemandem macht, als der ganze Rest des Profils zusammen. Dabei kann es sein, dass das Profilbild einen positiven Eindruck nur noch weiter bestärkt. Es kann aber auch vorkommen, dass das Profilbild aus einem positiven Eindruck einen eher negativen macht. Wenn der erste Eindruck allerdings ohnehin schon negativ ist, kann das Profilbild in den allermeisten Fällen auch nichts mehr retten.

Aber einige Dinge gilt es zu beachten, wenn man mit dem Profilbild einen positiven Eindruck machen möchte. Die zwei wichtigsten Funktionen dieses Bildes sollten auf jeden Fall erfüllt sein.

Die erste dieser beiden Funktionen ist es, den anderen Nutzern einen Eindruck von der eigenen äußeren Erscheinung zu vermitteln. Dazu ist es wichtig, dass das Bild eine gute Qualität aufweist. Sonst kann man schließlich schlecht erkennen, wie die Person aussieht, die das Bild zeigt. Zu diesem Zweck kann man einen professionellen Fotografen engagieren, wenn man das möchte, aber die meisten modernen Handykameras oder Digitalkameras reichen auch aus. Ebenfalls sollte man zu beherzigen versuchen, dass man keine Bilder aus großer Entfernung aufnimmt. Die anderen Nutzer sind im Idealfall eher an den Gesichtszügen interessiert als an der Figur. Zudem noch ist es sehr wichtig, dass man keine Bilder gegen das Licht aufnimmt. So kann man außer einer Silhouette nichts erkennen. Es erklärt sich außerdem von selbst, dass man für sein Profilbild auf Verkleidungen, Hüte oder Kappen verzichten sollte, die das Gesicht verdunkeln oder verdecken.

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Die zweite Funktion, die ein Profilbild erfüllen muss, um einen positiven Eindruck zu schaffen, ist die, dass es den Nutzer sympathisch wirken lassen sollte. Das geht am einfachsten, wenn man auf dem Profilbild nett lächelt oder lacht. Aber das nette Aussehen hilft auch nichts, wenn man die falsche Kulisse gewählt hat. So eignen sich zum Beispiel Schlachthäuser eher schlecht als Hintergrund, wenn man sympathisch wirken möchte.

Man kann sich aber auch noch eine dritte Funktion des Profilbildes zunutze machen, wenn man es schlau anstellt. Diese dritte Funktion besteht darin, dass ein Profilbild unweigerlich einen Aspekt des eigenen Charakters in den Vordergrund rückt, den man aus dem Bild herauslesen kann. Man kann das Profilbild auch so wählen, dass man selbst bestimmt, welchen Aspekt des eigenen Charakters man in den Fokus setzt. Am leichtesten geht das mit Hilfe eines Hobbys. So ist es klar, dass jemand, der einen Sport mit viel Herzblut und sogar auf einem hohen Level betreibt, nicht nur sportlich ist, sondern auch große Disziplin und Durchhaltevermögen mitbringt. Ebenso ist es jedem schnell ersichtlich, dass jemand, der in seiner Freizeit im Tierheim aushilft, auf jeden Fall sehr tierlieb is

Was unterscheidet ElitePartner und Parship?

Oft werden ElitePartner – http://www.singleboersen24.com/elitepartner-erfahrungen – und Parship über einen Kamm geschoren. Das kann man den Menschen, die das tun, auch meist nicht krumm nehmen, denn die Unterschiede zwischen ElitePartner und Parship sind gering. Sie gelten beide als Marktführer im deutschsprachigen Raum, was die Suche nach einem Partner im Internet angeht. Als sei das noch nicht genug an Parallelen, arbeiten die beiden Portale auch noch ähnlich und verfügen über eine ähnliche Mitgliederstruktur. Doch trotzdem bestehen Unterschiede zwischen den beiden Portalen, die nicht vernachlässigt werden sollten.

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Der größte und am einfachsten ersichtliche Unterschied zwischen den beiden Portalen ist die Anzahl ihrer Mitglieder. Während ElitePartner nur über circa 3,8 Millionen Nutzer verfügt, können sich ganze 5,2 Millionen Menschen als Nutzer von Parship bezeichnen. Aber was wirklich relevant ist, ist nicht die absolute Anzahl an Mitgliedern, die eine Plattform hat, sondern die Anzahl der Mitglieder, die diese Plattform auch wirklich aktiv nutzen. Aber auch hier liegt Parship deutlich vorn. Denn in einer durchschnittlichen Woche loggen sich rund 750.000 Menschen mindestens einmal bei Parship ein, während das im gleichen Zeitraum bei ElitePartner nur circa 600.000 Menschen tun (das Durchnittsalter ist 30 Jahre). Man mag sich nun fragen, weshalb das relevant ist. Schließlich möchte man nur einen Partner finden und nicht viele. Aber wenn man das Ganze logisch betrachtet, erkennt man schnell, dass die Wahrscheinlichkeit, einen passenden Partner zu finden, steigt, je mehr Menschen zur Verfügung stehen. Das liegt daran, dass jeder Mensch unterschiedlich ist – somit bieten mehr Menschen eine größere Chance, dass unter ihnen einer ist, der einem selbst genug ähnelt, dass man eine Beziehung miteinander eingehen möchte.

Eine Gemeinsamkeit, die die beiden Portale aufweisen, ist ihre Arbeitsweise. So sind beide Portale Partnervermittlungen, wenn man es genau wissen möchte. Als solche helfen sie ihren Nutzern aktiv dabei, einen neuen Partner zu finden. Dazu muss ein jeder Nutzer bei der Anmeldung einen von Wissenschaftlern erarbeiteten Persönlichkeitstest ausfüllen. Die Antworten, die der Nutzer in dem Persönlichkeitstest gibt, zeichnen ein relativ klares Bild von seinem Charakter. Auf Basis dieser Informationen sucht dann ein Algorithmus nach Menschen, die gute mögliche Partner für diesen Nutzer sein könnten. Diese müssen einerseits charakterlich zu ihm passen und in seinem Interessenspektrum sein. Andererseits müssen sie aber auch in den letzten Wochen aktiv gewesen sein, damit man auf seine Nachrichten Antworten bekommen kann und das Online-Dating auch Spaß macht. Auf diese Weise kommen bei Parship rund 100, bei ElitePartner sogar bis zu 2000 Partnervorschläge zusammen. laut www.singleboersen24.com lohnt sich eine Anmeldung! Diese Anzahl kann man allerdings mit Hilfe einer Umkreissuche die Anzahl der Vorschläge erhöhen oder erniedrigen. Im Allgemeinen waren die Nutzer bisher mit der Natur der Vorschläge sehr zufrieden.

Doch es gibt noch einen weiteren entscheidenden Faktor, der ElitePartner und Parship unterscheidet. Das ist der Anteil der Nutzer, die sich von der Plattform abmelden, weil sie mit ihrer Hilfe einen Partner gefunden haben. Das nennt man die Erfolgsquote einer Plattform. Diese liegt bei Parship bei 38 und bei ElitePartner sogar bei 42%. Damit haben die beiden Portale die höchsten hierzulande bekannten Erfolgsquoten in der Branche – auf jeden Fall Grund zum Stolz.